Web 2.0

Selten wird ein Begriff so strapaziert wie "Web 2.0". Dabei ist es nichts neues, seinen Kunden und Besuchern quasi einen Rückkanal zu bieten: Foren, Newsletter und Chats gibt es fast seit den Anfängen des WWW. Das Neue ist eigentlich nur, die dadurch entstehende Vernetzung als "Community" zu bezeichnen.

Für den Einstieg in das Web 2.0 ist in vielen Fällen ein Blog das Mittel der Wahl: Eine Art Tagebuch, in dem ein Team von Mitarbeitern interessante, lustige oder hilfreiche Beiträge veröffentlichen. Der Besucher kann die Beiträge kommentieren und mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt zu treten. So wird aus einer abstrakten Firma ein Sympathie-Träger.

Ein Blog kann auch folgende Aufgaben erfüllen:

  • Über den Umgang mit den Produkten infomieren und so die Nutzung steigern
  • Dem Kunden Einblicke in das Unternehmen geben und so die Kundenbindung erhöhen
  • Hotline-Mitarbeiter haben weniger Stress mit anstrengenden Kunden, wenn sie ein Gesicht haben
  • Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Produkten geben und so Supportkosten senken
  • Anregungen von Kunden erhalten - denn die wissen oft besser, welche Funktion die Produkte brachen, als der Produktmanager

Wie passt es in die Prozesse?

  • Durch eine gewisse Zwanglosigkeit bleibt der zeitliche Aufwand überschaubar.
  • Es gibt weitreichende Möglichkeiten, den Grad der Interaktion zu steuern, zum Beispiel Kommentare erst nach Moderation oder nach einer Benutzer-Registrierung zu veröffentlichen.

Was kostet der Spaß?

Weniger, als Sie denken. Ein einfacher, an Ihr Unternehmensdesign angepasster Blog ist bereits für 500 Euro machbar - inklusive Anpassung und kurzer Einweisung für Ihre Mitarbeiter (zzgl. Anfahrtskosten). Dabei darf es ruhig schnell gehen: Von der ersten Idee bis zum fertigen Blog inklusive Einrichtung, Domain und ersten Inhalten in einer Woche ist möglich.

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